Bundesarbeitsgemeinschaft der betrieblichen Schwerbehindertenvertretungen in Deutschland e.V.

als gemeinnützig anerkannt
"Gesetzliche Regelungen bewirken nur dann etwas, wenn sie in der täglichen Praxis umgesetzt werden."
"Chancengleichheit bedeutet nicht, dass jeder einen Apfel pflücken darf, sondern dass der Zwerg eine Leiter bekommt."
Reinhard Turre

Aus der Praxis für die Praxis

Wir unterstützen die Schwerbehindertenvertretungen und Personalabteilungen in Industrie und Wirtschaft sowie im öffentlichem Dienst

  • mit einem umfangreichen Seminarangebot in Kooperation mit dem Integrationsamt des LVR
  • mit engagierter Öffentlichkeitsarbeit und
  • durch politische Einflussnahme.

Wir stellen unsere Erfahrungen zur Verfügung, arbeiten eng mit den Integrationsämtern, Arbeitsrichtern und Anwälten zusammen.
Wir wollen einen lebendigen Diskussions- und Reflexionsprozess anregen.

Stellungnahme zu Referentenentwurf

Die SBV als Motor für mehr Teilhabe 

Übergabe der Postkarten im BMAS in Berlin

   

Juni 2014
KÖLNER ERKLÄRUNG

Auf Einladung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Schwerbehindertenvertretungen in Deutschland e.V. (BbSD) haben Vertreterinnen und Vertreter von Arbeitskreisen und Arbeitsgemeinschaften der Schwerbehindertenvertretungen Deutschlands am 5. und 6. Juni 2014 im Rahmen eines Workshops die KÖLNER ERKLÄRUNG erarbeitet und einstimmig verabschiedet.
Unterstützt wurden Sie dabei durch das Integrationsamt Köln und von Professor Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter Bundesarbeitsgericht a. D..
Die KÖLNER ERKLÄRUNG formuliert dringend notwendige Änderungen und Anpassungen im SGB IX, um behinderten und schwerbehinderten Menschen einen behindertengerechten Arbeitsplatz zu schaffen und zu erhalten. Dafür sind auch bessere Arbeitsbedingungen für die ehrenamtlich tätigen Schwerbehindertenvertretungen unabdingbar.

Die Bundesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag für eine Novellierung des SGB IX ausgesprochen und eine Stärkung der Schwerbehindertenvertretungen angekündigt.

Mit der KÖLNER ERKLÄRUNG wollen die Arbeitskreise und Arbeitsgemeinschaften der Schwerbehindertenvertretungen die im Bundestag vertretenen Parteien an diese Absicht erinnern und um entsprechende Unterstützung bitten.
Die KÖLNER ERKLÄRUNG wurde an Politik, Behindertenbeauftragte, Presse und Stiftungen verschickt.

1. Kölner Erklärung mit Unterzeichnern
2. Verteiler Politik und Behindertenbeauftragte und Medien

 

Kölner Erklärung